Goldschmied verrät Brautpaaren die Eheringe-Trends 2018

Trauringe 2018: Tipps für Basel
Goldschmied gibt dem Brautpaar Eheringe-Tipps für das Jahr 2018

Viele Brautpaare werden sich auch im 2018 die genau passenden Eheringe in Basel kaufen wollen. Die Tage vor der Hochzeit sind also für das Junge Paar mit Besuchen beim Juwelier und Goldschmied gut gefüllt. Doch welche Ringe sind den bloss die richtigen? Bei Dieser Frage sagt ein Video mehr als 1000 Worte:

Was Braupaare zum Kauf der Eheringe in Basel wissen sollten?

Diese Frage lässt sich am besten mit zwei weiteren Videos vom Goldschmiedemeister aus Basel beantworten. Den die Wahl des richtigen Metalles oder der richtigen Edelmetall-Legierung ist entscheiden. Platin hat viele Vorteile, ist aber schwer und teuer. Palladium ist zwar günstig, doch weich und eher grau.

Rotgold und Weissgold sind zwar beliebt, doch eher schwer und zerkratzen leicht. Silber ist vielen zu wenig wertig und Titan wird of als zu modern empfunden. Was also sollen Braut und Bräutigam wählen?

Definitiv ist diese Frage zum Thema „Eheringe aus Basel“ nur von einem echter Goldschmied aus der Altstadt von Basel zu beantworten!

Goldschmied aus Basel

Hochzeitsringe aus Basel
Eheringetipp von Goldschmied aus Basel

Die Wahl des Edelsteines im Rin der Dame schwankt meist zwischen einem weissen Diamant oder einem grünem Smaragd. Das Weiss des Diamant ist zeitlos, klassisch und passt zu allen anderen Farben. Das grün des Smaragd ist zwar lebending und natürlich, kann aber farblich auch zu Problemen führen.

Namensgebung der Ringe in Basel:
Wie dem Namen unschwer zu entnehmen ist, ist die «Baseldytschi Bihni ein Dialekttheater und legt viel Wert auf korrekten Wortschatz wie Aussprache. Vorstandsmitglied Pirmin Muggehirni, wie er sich vorstellt, weiss auch, dass sich jede Sprache verändert, trotzdem hat man einen Baseldytsch-Berater, der schaut, dass der «Schrank» richtig «Kaschte» heisst und der weiss, was eine «Blädderscherhalle» (Pissoir), ein «Fangyse» (Ehering), ein «Dilldapp» (ein Depp) oder eine «Gäggsnase» (ein vorlautes Mädchen) ist. Es ist kein geringerer als Carl «Meewyl» Miville, der wohl engagierteste Verteidiger der lokalen Sprachvariation. Die meisten Stücke spielen in Basel selbst, womit die Sprache weitgehend vorgegeben ist, wenn es auch Unterschiede gibt.

Somit sollte es Braut und Bräutigam in den Wochen vor der Trauung und dem Tage der Hochzeit sonnenklar sein: Er bruch massgefertigte Ringe vom Golschmied! Den nur so können wirklich alle Wünsche des Brautpaares auch wirklich komplett udn vollunfänglich erfüllt werden. Auch die Innengravur der Ringe sollte nicht vergessen werden, bevor endlich am grossen Tag die Ringe endlich am Ringfinger getragen werden können.

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