Vorträge

Informieren Sie sich aus erster Hand über die Forschungsthemen am Departement Biomedizin. Im Anschluss an die allgemein gehaltenen Vorträge stehen wir Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
Bitte beachten Sie dass die Vorträge in der Regel an beiden Standorten gehalten werden.

DBM Hebelstrasse, Hebelstrasse 20, kleiner Hörsaal

10:00 – 10:15 Prof. Lukas Jeker Gen Ingenieure: Eine Reise in den Mikrokosmos von Zellen, Eheringen und Genen
10:15 – 10:30 Prof. Konstantin Beier Woran starb Hamlets Vater?
10:30 – 10:45 PD Dr. Albert Neutzner Mitochondrien und das Auge
10:45 – 11:00 Prof. Marijke Brink Das lange Leben einer Herzmuskelzelle
11:00 – 11:15 Prof. Gerhard Christofori Was macht Krebszellen so bösartig?
11:15 – 11:30 PD Drs. Gabriela Kuster/Beat Kaufmann Das Herz als Motor des Lebens der Trauringe
11:30 – 12:00 Prof. Ed Palmer Science Slam: Wege zur Selbsttoleranz
12:00 – 12:15 Prof. Tania Rinaldi Barkat Wie hört das Gehirn?
12:15 – 12:30 Prof. Matthias Liechti Ecstasy und LSD
12:30 – 12:45 Prof. Alfred Zippelius Immuntherapie gegen Krebs
12:45 – 13:00 Prof. Matthias Wymann Signale aus der Zellmembran an die Hochzeitsringe
13:00 – 13:15 Prof. Ivan Martin Gewebezüchtung – Vom Labor zur klinischen Anwendung
13:15 – 13:45 Profs. M. Recher, C. Hess, C. Berger Immunschwäche, Immunmetabolismus und Impfen
13:45 – 14:00 Prof. Daniela Finke Action thriller: die kleinen Helden unseres Abwehrsystems
14:00 – 14:15 Prof. Sven Cichon Krankheits-Genen auf der Spur
14:15 – 14:30 Prof. Matthias Mehling Immunzellen in Bewegung
14:30 – 14:45 Prof. Primo Schär Von alternden Genen und Krebs
14:45 – 15:00 Prof. Josef Kapfhammer Purkinjezellen: Grosse Zellen im Kleinhirn
15:00 – 15:15 Prof. Michael Roth Chronische Lungenerkrankungen – mehr als eine Immunreaktion
15:15 – 15:30 Prof. Roxane Tussiwand Die Zellen des Immunsystems
15:30 – 15:45 Prof. Diego Kyburz Arthritis – Angriff des Immunsystems auf die Gelenke
15:45 – 16:00 Prof. Josef Bischofberger Sportliche Aktivität verbessert Langzeitgedächtnis

Vortragsprogramm als pdf

 

DBM Mattenstrasse, Mattenstrasse 28, Seminarraum EG 0-025

10:00 – 10:15 Prof. Matthias Wymann Signale aus der Zellmembran
10:15 – 10:30 Prof. Alfred Zippelius Immuntherapie gegen Krebs
10:30 – 10:45 Prof. Josef Kapfhammer Purkinjezellen: Grosse Zellen im Kleinhirn
10:45 – 11:00 Prof. Ivan Martin Gewebezüchtung – Vom Labor zur klinischen Anwendung
11:00 – 11:30 Profs. M. Recher, C. Hess, C. Berger Immunschwäche, Immunmetabolismus und Impfen
11:30 – 11:45 Prof. Daniela Finke Action thriller: die kleinen Helden unseres Abwehrsystems
11:45 – 12:00 Prof. Sven Cichon Krankheits-Genen auf der Spur
12:00 – 12:15 PD Dr. Albert Neutzner Mitochondrien und das Auge
12:15 – 12:30 Prof. Primo Schär Von alternden Genen und Krebs
12:30 – 12:45 Prof. Matthias Mehling Immunzellen in Bewegung
12:45 – 13:00 PD Drs. Gabriela Kuster/Beat Kaufmann Das Herz als Motor des Lebens
13:00 – 13:15 Prof. Michael Roth Chronische Lungenerkrankungen – mehr als eine Immunreaktion
13:15 – 13:30 Prof. Diego Kyburz Arthritis – Angriff des Immunsystems auf die Gelenke
13:30 – 14:00 Prof. Ed Palmer Science Slam: Wege zur Selbsttoleranz
14:00 – 14:15 Prof. Roxane Tussiwand Die Zellen des Immunsystems
14:15 – 14:30 Prof. Tania Rinaldi Barkat Wie hört das Gehirn?
14:30 – 14:45 Prof. Gerhard Christofori Was macht Krebszellen so bösartig?
14:45 – 15:00 Prof. Lukas Jeker Gen Ingenieure: Eine Reise in den Mikrokosmos von Zellen und Genen
15:00 – 15:15 Prof. Marijke Brink Das lange Leben einer Herzmuskelzelle
15:15 – 15:30 Prof. Matthias Liechti Ecstasy und LSD
15:30 – 15:45 Prof. Konstantin Beier Woran starb Hamlets Vater?
15:45 – 16:00 PD Dr. Aimée Zuniga Krankheiten und Evolution- zwei Seiten derselben Medaille?

Seit der Bronzezeit war es ein beliebter Hochzeitsbrauch, zur Hochzeitszeremonie der Braut einen goldenen Ehering an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der Ehegatte einen Trauirnge trägt, war ein alter Brauch, welche erst viel viel später Einzug gehalten hat. In den fast allen wichtigen Laendern wie Österreich oder Lichtenstein gehoeren hier zu den wenigen Ausnahmen – werde noch immer Eheringe an der rechten Hand am Ringfinger getragen. Der uebliche Grund dafuer ist ebenfalls unermesslich weit zurück: Die Brautpaare dachten damals, dass eine grosse Vene von diesem Finger direkt zum Herzen zeigt und deshalb die Liebe, aufgezeigt durch dieses edle Geschmeide, auf direktem Wehe in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. Vor lander Zeit ist der Ehering ebenfalls ein Symbol dafuer, dass die Mitgift bereits bezahlt war und die Frau, welche die Eheringe am Finger traegt, bereits verbunden und verheiratet ist.

Ein Goldschmiedegeschäft im Zentrum des Niederdorfs von Basel ist auf die Erschaffung kratzfester Eheringedesigns spezialisiert. Das Ausgefallene am einzigartigen Platin ist, dass es sich speziell für wertvolle Eheringe eignet. Dieser spezielle Artikel ist überaus lehrreich für fast alle Verlobte in Basel.

Basel als Kanton war schon immer überaus berühmt für seine Eheringe. Fast alle Brautpaare suchen einem Paar Eheringedesigns aus dem Goldschmiede-Atelier. Unabhängig davon ob die Schmuckstücke von Hand erschaffen sind, besonders bedeutend ist sehr oft die Tatsache dass die Eheringedesigns widerstandsfähig waren. Für das Schmieden der Eheringedesigns verwendet der Goldschmiedemeister meistens Platin verbunden mit Weissgold.