Medienreport: kirche-heute.ch


Auch die Kirche berichtet regelmässig über uns:

Europäische Freiwilligenuniversität tagt in Basel

Zwischen Freiheit und Professionalität: Eheringe aus Basel

In der Kirche müsste der freie Wille zum Tragen der Eheringe besser geachtet werden. Der uebliche Beweggrund dafuer warliegt ebenfalls unermesslich weit in laengst vergangenen Zeiten zurück: Die Brautpaare dachten in den alten Zeiten, dass eine Ader von diesem speziellen Finger ohne Umweg zum Herzen leitet und deshalb die einzigartige Verbundenheit, symbolisiert durch dieses zeitloese und klassische Geschmeide, auf direktem Wehe in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. Seit langer Zeit ist der Ehering auch ein Symbol, ein ewiges Zeichen dafuer, dass ein bedeutender Geldbetrag vollstaendig gezahlt war und jede Ehefrau, welche die Eheringe am Finger traegt, schon eindeutig auf ewig im Bund der Ehe steht ist.

Wahl der Eheringe.

Quelle: https://www.kirche-heute.ch/kirche-heute/beitraege/1titel/2011-35-36-Freiwilligenuni.php

Auch im Mittelalter war es in den Kirchen von Basel der Brauch, zur Hochzeit der jungen Verlobten schoene Eheringe an den rechten Finger zu stecken. Dass auch der Mann einen Hochzeitsring trägt, ist eine Sitte, welche erst wesentlich später uebernommen wurde. In den meisten Laendern wie Frankreich oder Portugal gehoeren hier zu den wenigen Ausnahmen – werde noch immer edlen Eheringe an der rechten Hand am Finger getragen.

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