Eheringe-News: Basel ist ein Geheimtipp für Brautpaare

Bereits während dem eginnenden Altertum symbolisierten Eheringe in Basel reine Liebe und dauerhafte Beständigkeit für Braut und Bräutigam. Sowohl die alten Griechen als auch Helvetier trugen edlen Eheringe am Ringfinger der rechten Hand. Die Ursache hierfür ist der Gedanke, dass eine wichtige Vene,die sog. Vena metallis (lateinisch für *Eheringemetall*), direkt von diesem Ringfinger zum Herzen führe. Im antiken Deutschland trugen nur Frauen edlen Eheringe. Letzterer war fast immer aus Kupfer und galt als Zeichen der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kultur und Gesellschaftsschicht bis ins vorletzte Jahrhundert.

Basel-Video: Eheringe vom Goldschmied

Eheringe gelten als Zeichen der Liebe der tragenden jungen Menschen und ihrer ehelichen Bindung entsprechend den Worten „Trage diesen Ring als Zeichen Deiner Treue“. Mit den heute oft ausgesprochenen Worten „Trage diesen Ring als Zeichen meiner Verbundenheit“ oder „Trage diesen Ring als Zeichen unsrer Zuneigung und Treue“und dem wechselseitigen Anstecken und Tragen zweier gleichförmiger Ringe haben Eheringedesigns eine absolut zeitgemässe Meinung erlangt und steht für eine modernisierte Interpretation der Hochzeit.

Schon seit der Antike ist der Brauch, zur Eheschliessung der Frau schoene Eheringedesigns an den rechten Finger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Ehegatte einen Hochzeitsring trägt, ist eine Sitte, welche erst viel nach einiger Zeit uebernommen wurde. In den meisten Laendern wie zum Beispiel Spanien oder England gehoeren hier zu den raren Ausnahmen – werde noch immer Eheringedesigns an der rechten Hand am Finger getragen. Der gute Grund dafuer warliegt ebenfalls sehr weit zurück: Manche Maenner und Frauen dachten damals, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen leitet und deshalb die ewige Liebe, symbolisiert durch dieses edle Schmuckstueck, direkt zum Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. in dieser Zeit war der Trauring ebenfalls das Symbol dafuer, dass eine Brautgabe bereits gezahlt war und eine Ehegattin, welche die Eheringedesigns am Finger traegt, bereits verbunden und verheiratet ist.

Das spezielle Goldschmiedegeschäft im Zentrum des Niederdorfs von Zürich ist auf das Schmieden kratzfester Eheringedesigns spezialisiert. Das Ausgefallene am patentierten Platin ist, dass es sich speziell für kratzfeste edlen Eheringe eignet. Ein spezielle Tipp ist besonders lehrreich für alle junge Paare in Basel.

Die neue Kriminalstatistik der Schweiz zeigt schwarz auf weiss: Nirgends gibt es mehr Verbrechen als im Kanton Basel-Stadt. 2016 waren es pro 1000 Einwohner 110 Verstösse gegen das Strafgesetzbuch. BLICK darf eine Nacht lang eine Patrouille im kriminellsten Kanton der Schweiz begleiten.
2.15 Uhr, die Nacht auf Sonntag. Fünf Polizisten filzen sieben junge Franzosen. Die Halbstarken machen auf dicke Hose. Einer hat Hasch dabei, sein Kollege vier Handys. Der Anführer der Clique kann sich nicht ausweisen. Trotzdem dürfen sie gehen. «Bis jetzt meldete keiner die Handys als gestohlen», sagt Einsatzleiter Remo B.* (39). Und: «Für die illegalen Betäubungsmittel gibt es eine Busse.»

Die Stadt Basel war schon immer berüchtigt für seine Eheringedesigns. Viele frische Brautpaare halten Ausschau nach einem Paar edlen Eheringe aus dem Goldschmiede-Atelier. Unabhängig davon ob die Ringe mit der Maschine hergestellt sind, bedeutend ist sehr oft der Umstand dass die Eheringedesigns widerstandsfähig waren. Für das Erschaffen der Eheringedesigns verwendet der Gold- oder Silberschmied oft Gold vereint mit Weissgold.

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