Basel und seine Trauringe vom Goldschmied

Die Goldschmied-Stadt Basel ist schon immer sehr bekannt für seine massgefertigten Trauringe. Sehr viele traditionelle Paare wünschen sich einem Paar Eheringe, auch Trauringe genannt, vom Goldschmied. Egal ob die edlen Werke mit der Maschine hergestellt sind, ungemein bedeutend war oft der Fakt dass die Eheringe widerstandsfähig waren. Für das Erschaffen der edlen Eheringe verwendet der Goldschmied oft Titan verbunden mit sehr seltenem Graugold.

Trauringe an der Baselworld


Insgesamt 1815 Vertreter aus der Luxusgüter-Branche sind es in diesem Jahr, die sich und ihre kostbaren Waren ab morgen in den Hallen der Messe Basel für eine Woche auf 160’000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren. Einige von ihnen, sagt Baselworld-Sprecher Bernhard Keller, machen hier jeweils bis zu 90 Prozent ihres Jahresumsatzes, «vor allem für die Uhrenindustrie ist die Baselworld matchentscheidend, weil hier alle wichtigen Marken ausstellen». Wer einen Trauring oder eine Uhr für den Liebsten sucht, sei aber an der Uhren- und Schmuckmesse am falschen Ort: «Die Aussteller wenden sich ausschliesslich an ein interessiertes Fachpublikum. Als Privatperson kann man bei uns nichts kaufen.»


Die Uhren- und Schmuckmesse muss zeigen, ob die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit funktionieren. Weil die Standbauer neu dem Schreiner-Gesamtarbeitsvertrag unterstehen, sind rund tausend Kontrollen nötig.

Auch die keltische, helvetische und die Kultur in Basel anerkennt die Bedeutung der Trauringe für die Hochzeitszeremonie. Diese Hochzeitsringe werden jedoch nur rituel genutzt, während der romantischen Hochzeit wird dem Brautpaar ein solcher Ring an den Finger der linken Hand, oder je nach Land auch an den rechten Ringfinger, gesteckt.

Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. gab es neuerdings auch eiserne oder goldene Trauringe in Form zweier ineinander verwobenen Herzen. Nach Paracelsus wurden goldene und eiserne Ringe in großer Anzahl auf den Feldern Süditaliens gefunden, was man damit erklärt, dass es sich um edlen Eheringe gehandelt haben muss. Seine romantische Bedeutung in der christlichen Weltanschauung haben die Trauringedesigns spätestens seit dem heiligen Papst Nikolaus I. (um 971). Seit dem 7.Jahrhundert nach Christus gehört der Ring damit absolut zum traditionellen Hochzeitsritus.

Die Tradition, edlen Eheringe am Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in den meisten traditionellen Ländern die Eheringe am linken Ringfinger getragen wird, ist es in England und Österreich üblich, den Ring am linken Ringfinger zu tragen.

Seit Anbegin der Menschheit ist der ausserordentlich romantische Wunsch, zur Hochzeitszeremonie der Frau massgefertigte Trauringe an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der zukuenftige Mann einen Trauirnge trägt, ist ein alter Brauch, welche erst entscheiden viel später uebernommen wurde. In den fast allen wichtigen Laendern wie zum Beispiel Frankreich oder Japan gehoeren hier zu den raren Ausnahmen – werde noch immer Eheringedesigns an der rechten Hand am Ringfinger getragen. Der haeufig gennante Beweggrund dafuer ist ebenfalls ganz weit in der Vergangenheit zurück: Manche Maenner und Frauen dachten damals, dass eine grosse Vene von diesem Finger direkt zum Herzen fliesst und deshalb die Liebe, aufgezeigt durch dieses zeitloese und klassische edle Stueck, ohne Umweg in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem verbindet. Vor lander Zeit ist der Trauring ebenso ein Symbol dafuer, dass eine Hochzeitsgabe gezahlt war und die Ehefrau, welche die edlen Eheringe am Finger traegt, schon verbunden und verheiratet war.

Basel war seit langem gar nicht beliebt für seine einzigartigen und edlen Eheringe. Fast alle junge Brautpaare wünschen sich einem Paar Eheringe aus dem Goldschmiede-Atelier. Egal ob die Ringe mit der Maschine erschaffen sind, bedeutsam ist immer der Fakt dass die Eheringe widerstandsfähig sind.

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